Willkommen beim Musikverein Fließem

 

 

 

 

 

80 Jahre alt - Musikverein feiert

Musikalisches Wochenende in Fließem

Ein Musikerlebnis besonderer Art an zwei Tagen

 

 

Der Musikverein Fließem wird in diesem Jahr 80 Jahre alt. Mit einem muskalischen Wochenende feierte man dieses runde Jubiläum zusammen mit vielen befreundeten Vereinen, besonders aber mit vielen Gästen, die ins Gemeindehaus gekommen waren.

 

Der Musikverein wird geleitet von Markus Wolsiffer, Andrea Schmitz ist Vorsitzende

Derzeit gehören dem Orchester 49 Musikerinnen und Musiker an, darunter sehr viele Jugendliche. Vor 10 Jahren hat Markus Wolsiffer den Dirigentenstab übernommen, damals waren es 12 Aktive im Musikverein.

In der Zeit seiner Tätigkeit hat sich ein Klangkörper entwickelt, der musikalisch auf einen sehr hohen Niveau steht, der eine anspruchsvolle Musikliteratur beherrscht und der sowohl die Aktiven als auch die Zuhörer begeistern kann.

So war es ein wahres Musikerlebnis an diesem Wochenende, was den Zuhörer geboten wurde.

 

Den Auftakt des musikalischen Wochenendes machte ein Projektorchester am Samstag. unter Leitung von Markus Wolsiffer In 2 Monaten hat man sich intensiv vorbereitet.

Das Projektorchester zor dann auch alle Register. Man bot eine Vielfalt an Musik, aus Unterhaltung aus modernen Titeln, Konzertstücken, Musicals, Filmmusik, es durfte Walzer-, Polka -und Marschmusik nicht fehlen.

Der Auftakt mit Yellow Mountains von Jacob de Haan war die richtige Einstimmung. Die Bergwelt um St. Moritz mit den kräftigen leuchtenden Herbstfarben inspirierte den Komponisten für dieses Stück, die Musiker verstanden es, diesen Zauber ins Gemeindehaus zu bringen. Es folgte dann eine einfache Suite in fünf Sätzen, A littler Suite of Horror, die tatsächlich manchen Horror spüren ließ, man fühlte die makabere Geschichte mit Mitternachtsszenen, Schrecken, Angst, Verschwörung, Vampire, Skelette, Zombies, Gestalten zu Fürchten, die einzelnen Instrumente/Register machten dieses möglich.

Es folgte noch vor der Pause Emotionen von Kurt Gäble, man wurde etwas sanfter gestimmt.

Abermals im Musical-Sound nach der Pause das von Michael Sweeney arrangierte, von Phil Colling geschriebene Selection from Tarzan, das in eine abenteuerliche Welt im tiefen Dschungel entführte.

Selbstbewusst führten dann die Musikerinnen und Musiker mit Highlight from Wicked ( Stehen Schwartz ) und Summernight Rock ( Steve McMillana ) weitere Musiktitel auf, die zum festen Programm großer Orchester gehören. Wer dachte, dass die Musiker nach dem Aalener Marsch ?Musik kennt keine Grenzen? von Hans Blank Instrumente und Noten einpacken könnte, der musste beim lang anhaltenden Applaus feststellen, dass die Zuhörer begeistert waren, aber noch mehr Musik hören wollten.

Markus Wolsiffer machte dann mit seinem Orchester noch eine Steigerung möglich.

Mit ?Brasil? kehrte dann der Karneval Rios, kehrten Urlaub, heiße Rhythmen und Samba-Tänzerinnen musikalisch ins Gemeindehaus ein.Man wurde in die südamerikanische Welt verzaubert und entführt.

Als zweite Zugabe folgte die Knackwurst-Polka, Stimmungsmelodien, die natürlich das Publikum zum Mitmachen bewegten, besonders die Posaunen zeigten hier große Klasse.

Die Zuhörer sangen mit, sparten nicht mit Applaus an diesem Abend, es war für jeden Geschmack etwas dabei.

Es sind Profis in dieser musikalischen Gemeinschaft, die ihr Können unter Beweis gestellt haben.

Selbstbewusst, charmant und locker führten Stephanie Bonnemann und Johanna Esch durch das Abendprogramm.

MV-Vorsitzende Andrea Schmitz dankte allen Aktiven, besonders aber Dirigent Markus Wolsiffer für seine hervorragenden Tätigkeit als Leiter dieses Orchester. Die Vorbereitungszeit war hart, hat aber viel Spass gemacht und hat zu einem tollen Ergebnis geführt, so stellte die Vorsitzende fest.

Fließems Ortsbürgermeister Klaus Schnarrbach dankte für die Dorfgemeinschaft, dankte den vielen Menschen, die in den 80 Jahren des Bestehens immer wieder für die Fortführung des Musikvereins beigetragen haben, dankte aber besonders bei diesem Konzert für die hervorragende Arbeit im Musikverein, für die Förderung der Kinder und Jugendlichen, denn der Musikverein hat gerade diese jungen Menschen für den Verein gewonnen. Er überreichte einen Geldbetrag zur Förderung der Jugendarbeit im Musikverein.

 

Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen der musikalischen Gratulation durch befreundete Gastvereine.

Zunächst war es der Musikverein aus Wawern mit der Dirigentin Marion Nowotny, die mit einem gemischten bunten Strauß verschiedener Musikstück dirigierte und mit einem Frühschoppenkonzert aufwartete.

Dann folgte die Feuerwehrkapelle Malbergweich unter der Stabführung von Hans-Peter Bell. Sie machten so richtig Stimmung im Saal und heizten die Besucher trotz der sommerlichen Temperaturen so richtig ein. Sie sind und bleiben aktuell, Polka und Märsche, die zum Mitsingen und rhythmischen Klatschen einluden.

Man glaubte nun bei den Besuchern im Gemeindehaus an diesem Nachmittag, dass sich die nun folgenden Vereine weiter musikalisch überbieten wolltenDer MV Hersdorf-Wallersheim unter der Leitung von Christopher Meyer mit abwechslungsreichen Musikstücken so richtig zu begeistern. Der junge Dirigent verstand es, erneut Begeisterung in den Saal zu bringen.

 

Da hatten es die Singvögel unter der Leitung von Laura Barth schon schwer, sich mit ihren zarten Stimmen Gehör zu verschaffen, aber auch ihnen gelang es, zu diesem Jubiläum des Musikvereins einen beachteten Beitrag zu leisten und die Herzen nicht nur von Mama und Papa, Oma und Opa höher schlagen zu lassen. Es war erfrischend, wie die Kinderstimmen mit Begeisterung dabei waren.

 

Im Reigen der Musikvereine hatten es die folgenden Vereine schwer, weitere Trumpfkarten zu ziehen. Dennoch gelang es dem MV Niederöfflingen mit dem Dirigenten Dieter Fröhlich so einen drauf zu setzen. Mit einer Auswahl bekannter Märsche und Polkamelodien wurden die Herzen der Besucher erfreut, Musik gehört zum Leben, die Aktiven haben ihre Begeisterung an und für die Musik weitergegeben.Unter den Aktiven auch die Vorsitzende des MV Fließem, die es nach Niederöfflingen der Liebe wegen verschlagen hat, die aber auch dort im Musikverein aktiv ist.

Den Schluß an diesem Nachmittag machten die Musikfreunde aus Merchingen, die mit ihrem Dirigenten Markus Reinert einen weiteren musikalischen Glanzpunkt setzten.

Die Verbindung zu den Musikfreunden aus dem Saarland wurde durch Karl-Josef Dillschneider geknüpft. Er musste sich an diesem Nachmittag sagen lassen, dass Musik keinerlei Sprachbeschwerden hat, sondern nternational und überall verständlich ist.

Es war zwar eine kleine Truppe, die aufspielte, sie verstanden es aber mit ihren Instrumenten nochmals dafür zu sorgen, dass die Gäste im Saal Musikfreude erlebten.

 

Alle Gastvereine durften die Bühne nicht ohne Zugabe verlassen.

Die Meinung an diesem Nachmittag im Saal: Das war ein tolles Musikfest, so wie früher, das müsst ihr wiederholen, am besten jedes Jahr, so die vielfache Forderung an die Verantwortlichen, die dieses Fest organisiert haben und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

 

 -Klaus Schnarrbach-

 

 

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Tolle Kuchenspenden - Danke

Es war nicht nur musikalisch ein tolles Wochenende, eine schöne Werbung für die Musik, für das Kulturgut, das seit Jahrzehnten in der Gemeinde gepflegt wird.

Die Gäste wurden bestens bewirtet und versorgt. Amdrea Schmitz dankte den vielen Helfern/Innen.

 

Der Musikverein hatte zur Unterstützung für Kuchenspenden aufgerufen. Viele Freunde des Musikvereins kamen dieser Aufforderung gerne nach.

Besonders erfreut war man über eine Kuchenspende der Familie Zentner aus der Hilarius-Leick-Straße. Die Fam. Zentner kam vor einigen Jahren im Zuge der Umsiedlung nach Fließem. Die Familie hat sich schnell eingelebt und Pflegt den Kontakt zu den Nachbarn, zur Dorfgemeinschaft.

 

Frau Ljuba Zentner hat schon bei manchem Anlass für wahre Kunstwerke an Kuchen gesorgt. Auch beim diesjährigen Musikfest hat sie wieder einen schöne Kuchen ( wie das Bild zeigt ) gezaubert, der den Gästen mundete. Man traute sich anfangs nicht, das Kunstwerk zu zerstören.

Der Musikverein sagt allen Kuchenspendern Danke, besonders der Fam. Zentner für diese gelungene Überraschung. Freundschaft, Nachbarschaft, Dorfgemeinschaft kennt wie die Musik keine Grenzen.

 

 

 

 

 

 

Musikverein Fließem spielt sich in die Herzen der Besucher

 

Es war ein gehaltvolles Konzert, das Jugendorchester und Musikverein als Start in das Jubiläumsjahr nutzten, um die Besucher im Gemeindehaus einzustimmen und zu begeistern

Eine Weltreise mit bekannten Melodien konnte man an diesem Abend musikalisch erleben, das Konzert hatte ein hohes Niveau, die vielen Musikerinnen und Musiker konnten mit ihren Dirigente Marie Theres Hau und Markus Wolsiffer .überzeugen.

 

Das Jugendorchester "Youth Music" unter der Leitung von Marie-Theres Hau eröffnet den Abend mit Little Girl from Trinidad, die erste Reise ging in die Karibik. Das von Luigi di Ghisolle komponierte Stück vermttelte die Lebensfreude und Begeisterung mit der typischen rhythmischen Musik.

. Es folgte dann A Sailors Adventure von Kees Vlak und Enjoy the Monent von Markus Götz, Musikstücke, die trotz der festlichen Charakters eine fröhliche, heitere Grundstimmung verbreitete. Die Jungmusiker selbst führten durch das Programmund stellten ihrer Musikwerke dar.

Marie Reifer, Sarah Hienz, Magalie Buske Luisa Follmann mit den Querflötewn,

Lea Reifer und Zoe Thielen an den Klarinetten, Lars Reifer u. Ronja Esch mit Trompente, Jonas Raskob der Posuane und Paulina Esch am Schlagzeug mit ihrer Dirigentin Marie Theres Hau konnten einen reichen Applaus entgegennehmen.

 

Dann zogen zunächst die 35 Musiker/Innen des Musikvereins ein, gefolgt vom Dirgenten Markus Wolsiffer, schon beim Einzug ein herzlicher Beifall für die Hauptakteure dieses Abends.

Als erstes präsnetierten sie die Wassermusik von Georg Friedrich Händel. Dieese Stück, das

mit einer Lustfahrt des engl. Königs Georg I auf der Themse in Verbindung gebracht wird, ließ die unterschiedliche Stärken und Charakter der Musikinstrumente deutlich werden.

Im Programm dann das von Ben Haemhouts geschaffene Werk 11th of. September, das als Musikwerk an dieses Ereignis erinert.

Eine kleiner erster Höhepunkt eines Solioauftrittes von Martin Schuster mit dem wohl ältesten Instrument, das der Musikverein Fließem im Besitz hat. ?Unser Brummbär? von Franz Wartz, das Stück scheint für die Tuba geschriebenobwohl es urspr+nglich für Fagott oder Saxophon gedacht war. Martin Schuster entlockte der Tuba meisterliche Tonfolgen,

man war begeistert.

Dann folgend entführte das Stück Utopia von Jacob de Haan in eine Traumwelt, Utopia durchläuft verschiedene Stilärten mit der Vermittlung eine Atmophäre von Filmmusik,die träumen läßt und an Musik von Richard Wagner erinnert.

Der Konzertmarsch Hoch Heidecksburg, 1912 vom thürischen Rudolf Herzer komponiert,

benannt nach dem Schloss Heidecksburg in Rudolfstadt, ließ die Herzen der Freunde der Marschmusik höher schlagen.

Nach der Pause wurde das Programm mit der Folk-Song-Suite von R.Vaughan Williams,

im Jahre 1923 für Military Bands geschrieben klangvoll dargeboten.

Die Musik-Reise wechelte dann über den Atlantik nach Amerika. Mit Aus der neuen Welt, dem 2. Satz aus der Symphonie Nr. 9 von Antonin Dvorak hat der Komponist das Erlebenm seines dreijährigen Amarika-Aufenthalts wiedergegeben.,musikalisch sehr interessant und anspruchsvoll, es ist wohl der bekannteste sinfonische Werk des Komponisten im Geiste amerikanischer Volkslieder geschrieben.

Mit Ross Roy von Jacob de Haan und Total Toto arr. Von Klaas van der Woude kehrte man wieder auf der Reise in die alte Welt zurück. Mit dem Böhmischen Traum von Norbert Gälle

stieg die Begeisterung, das Publikum sang mit und bewegte sich zum Takte der Musik.

Eine echte Glanzleistung dann von Dirigent und Orchester die musikalische Aufführung von Music von John Miles, des Klassikers für Rockmusik, das schon längst zu einem Evergreen geworden ist.

Dieses Stück zeichnet sich durch starke Kontraste aus, spiegelt den Text zur niemals endeden Liebe zur Musik wieder." Die Musik war meine erste Liebe und sie wird meine letzte sein", so der Songschreiber.

 

Für die mit starkem Applaus geforderte Zugabe hatte sich der Dirgent eine Überraschun vorgehalten. Es folgte ein Medley von Udo Jürgens mit seinen wohl bekanntesten Hits.

Ob 17 Jahr blondes Haar, Merci Cherie, Aber bitte mit Sahnen oder Griechischer Wein, es hielt niemanden mehr auf dem Platz, es war eine Homapge an den beliebten Sänger, womit diesem Konzert des Musikverein an diesem Abend ein absoluter Höhepunkt gesetzt wurde.

 

Die Vorsitzende Andrea Schmitz hatte die Besucher im Gemeindehaus herzlich begrüßt und den vielen Unterstützern gedankt. Dabei galt der Dank nicht nur den aktiven Musikern, besonders dem Dirigenten Markus Wolsiffer und für das Jugendorchester Marie Theres Hau, auch den vielen Helferinnen und Helfern galt der Dank für die Unterstützung.

Der Kreisvorsitzende des Musikkreises Eifel Dieter Lichter würdigte die Arbeit im Muskverein Fließem, die Vereinsarbeit insgesamt und dakte dafür, dass gerade den Jugendlichen eine besondere Aufmerksamkeit geschenklt wkrd und die Jugendarbeit eine besondere Priorität genießt.

Ebenso gratulierte Ortsbürgermeister Klaus Schnarrbach für das Konzert, für die Freude, die der Musikverein bereitet hat und für die ganzjährige Unterstützung im Gemeindeleben.

 

Durch das Programm des Abends haben Stephanie Bonnemann und Lukas Grebener geführt. Sie haben zu den einzelnen Darbietungen und den Interpreten Hinweise gegeben.

 

Nach dem Konzert wurde noch lange gefeiert, vielfach der Dank an die Mitwirkenden für diesen tollen Abend, für die hervorragende musikalische Darbietungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrung verdienter langjähriger Musiker

Ehrung verdienter Musiker

 

Beim Neujahrskonzert des Musikvereins Fließem am 17.Januar wurden langjährige aktive Mitglieder geehrt.

Die Ehrung nahm Vorsitzende Andrea Schmitz zusammen mit dem Vorsitzenden des Kreismusikerverbandes Dieter Lichter aus Rittersdorf vor.

Dank galt den Geehrten für ihre landjährige Treue im Musikverein.

Geehrt wurden:

Dorothee Serve (geb. Schmitz ) für 30 Jahre aktive Mitgliedschaft

Dorothee Serve spielt zusammen mit Martin Schuster die Tuba. Martin Schuster wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Heinz Hoffmann, er spielt im Orchester eine der 5 Posaunen, wurde für 20 Jahre geehrt.

Dorothee Serve, Martin Schuster und Heinz Hoffmann erhileten die Ehrennadel und Urkunden des Landesmusikverbandes

Luisa Follmann wurde mit der Jugendehrennadel für 5 Jahre Zugehörigkeit ausgezeichnet.

 

Ortsbürgermeister Klaus Schnarrbach dankte dem Musikverein für die vielf#ltige Unterstützung im Gemeindeleben bei vielen öffentlichen und auch privaten Anlässen, aber auch für die hervorragende wertvolle Jugendarbeit.. Dabei galt die besondere Anerkennung der Vorsitzenden Andrea Schmitz für eine beispielhafte Vereinsführung, der Dirigentin des Jugendorchesters Marie Theres Hau, besonders aber auch dem Dirigenten Markus Wolsiffer, der in den nunmehr mehr als 10 Jahren seiner Tätigkeit in Fließem einen Klangkörper mit hohem Niveau und Können geformt hat und sowohl Aktive wie auch Zuhörer immer wieder begeistert.

Klaus Schnarrbach gratulierte den Geehrten Dorothee Serve, Martin Schuster, Heinz Hoffmann und Luisa Follmann.

" Wir sind stolz in unserer Gemeinde auf diesen Musikverein", diese Aussage des Ortsbürgermeisters wurde durch den langen Applaus der Besucher im Gemeindehaus deutlich bestätigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glanzlicht zum neuen Jahr 2014

 

Es war das besondere kulturelle Ereignis gleich zu Beginn des neuen Jahres, das Neujahrskonzert des Musikvereins Fließem unter der Leitung von Markus Wolsiffer. Das Gemeindehaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit Begeisterung hörten verfolgten die Zuhörer den Auftritt und wurden von einem musikalischem Höhepunkt zum anderen geführt.

Bereits die tolle Dekoration des Fließemer Gemeindehaus vermittelte eine Atmosphäre der besonderen Art.

 

Die musikalische Veranstaltung wurde eröffnet vom Jugendorchester ?Youth Music? unter der Leitung von Jungdirigentin Marie-Therese Hau, verstärkt durch Dorothee Serve an der Tuba und Jonathan Hoffmann am Schlagzeug,

stimmten mit feinen Tönen mit der Europa Hymne arr. von Alfred Bösendorfer und Sun Calypso von Luigi die Ghisallo auf das Hauptorchester ein. Eine beachtliche Leistung des Musikernachwuchses, die mit großzügigem Applaus bedacht  wurde.

 

Dann zog der Große Musikverein ein. Die 34 Musikerinnen und Musiker füllten bereits mit ihren teils sperrigen Instrumenten Bühne und den Vorraum des Saales, es war ein imposantes Bild die große Schar der Musikanten, überwiegend junge Leute, festlich in schwarz gekleidet. Von Applaus begleitet trat dann der Dirigent Markus Wolsiffer ans Dirigentenpult.

Mit der Wassermusik, eines Werkes  aus der Feder von  Georg Friedrich Händel aus dem 17. Jahrhundert startete das Orchester. Dieses Werk entstand wohl bei einer Bootsfahrt des  englischen Königs Georg I auf der Themse, das von einem Orchester begleitet wurde. Der König ließ mehrere Musikstücke wiederholen. Auch beim Konzert in Fließem verspürte man diesen Wunsch des fachkundigen Publikums.

Aus der Feder des neuzeitlichen niederländischen Komponisten und Musikers Jacob des Haan stammt das Musikstück Oregon, es erzählt die Gesichte einer der nordwestlichen Staaten. Die Musiker nahmen die Zuhörer mit auf der Bahnfahrt über die Northern Pacific Railroud durch eine faszinierende Landschaft. Die Musik ließ die Zuhörer in die Vergangenheit versinken, man spürte einen Hauch von Indianer, Cowboys, Goldgräberstimmung schnelle Planwagenfahrten. Im zweiten Teil des Konzertes hatte man nochmals das Stück Utopia des Niederländers ausgesucht, auch hier verstanden es die Musiker, die Musik lebendig werden zu lassen, Vorstellungen zu wecken.

 

Mit Earth, Wind and Fire, einer Komposition arr. Von Richard Saucedo hatte man sich an an weiteres für ein Orchester interessantes Werk gewagt, das den Musikern aber keine Probleme bereitet. Unter der Stabführung von Markus Wolsiffer gelang die Aufführung.

Mit der verswingten Bearbeitung des Traditionsmarsches Alte Kameraden von Thomas R. Becker verabschiedete man sich in eine Pause.

Dann ging es weiter mit Air from Suite No. 3, einem Instrumentalstück von Johann Sebastian Bach, arr. von Frank Bernaerts,

Es war eine Zusammenstellung von Songs der 70er/80er Jahren, von Michael Jackson, dem King of Pop, der die Zuhörer zum Mitsingen, Summen verführte.

Dann zum Finale Music von John Miles, diese Songs, die Klassiker eines Jahrzehnts setzte das Orchester einen Höhepunkt im reichen Wechsel der Instrumente, in der Fülle der Musik imposant, was dargeboten wurde.

So blieb der lang anhaltende Applaus nicht aus, stehend wurden Zugaben gefordert, die die Musiker dann auch gerne gaben.

 

Ortsbürgermeister Klaus Schnarrbach dankte zum Schluss für dieses tolle musikalische Ereignis im kulturellen Leben der Gemeinde. Der Dank galt dem Jugendorchester unter der Leitung von Marie Therese Hau sowie dem Hauptorchester mit den 34 Musikerinnen und Muskern unter der Leitung von Markus Wolsiffer.

 

Die Moderation des Abends hatten für das Jugendorchester die Jugendlichen selbst übernommen, für das Konzert des MV Fließem waren es Lukas Grebener und Stephanie Bonneman, die dem Publikum fachkundige Information zu den Musikstücken gaben.  

 

Die Vorsitzende des Musikvereins Andrea Schmitz hat die Besucher im Gemeindehaus herzlich willkommen und freute sich über die vielen Gäste, die zum Konzert gekommen waren. Der besondere Gruß galt Bürgermeister Rainer Wirtz und Ehefrau, dem Vertreter des Kreismusikerverbandes Dieter Lichter sowie Ortsbürgermeister Klaus Schnarrbach.

 

 

 

Dank für Treue zum Musikerverein

 

Anlässlich des Neujahrskonzertes des Musikvereins Fließem wurden mehrere Aktive des Vereins für ihre langjährige Treue und aktive Tätigkeit im Fließemer Musikverein geehrt und durch den Landesverband mit Urkunden ausgezeichnet.

Die Auszeichnung nahm der Vertreter des Kreismusikerverbandes Dieter Lichter sowie Ortsbürgermeister Klaus Schnarrbach vor.

 

Dieter Lichter würdigte die hervorragende Arbeit des Fließemer Musikvereins und würdigte das auf hohem Niveau dargebotene Konzert des Musikvereins an diesem Abend.

Dieter Lichter händigte die Ehrennadeln und Ehrenurkunden des Landesmusikverbandes aus.

 

Besondere Ehrungen durch Ortsgemeinde/Musikverein nahm Ortsbürgermeister Klaus Schnarrbach vor. Er dankte für die große Bereicherung des Musikvereins

im Leben der Gemeinde, für die vielfältigen Musikbeiträge das Jahr hindurch bei Brauchtumspflege, bei Feiern im öffentlichen wie auch im privaten Bereich.

Anerkennende Dankesworte besonders für die hervorragende Jugendarbeit.

Der besondere Dank galt den Geehrten an diesem Abend, die sich über viele Jahre aktiv an diesem musikalischen Geschehen beteiligen und mitwirken im Musikverein.

 

30 Jahre Treue

Andrea Schmitz

Ihr galt ein besonderer Dank für die geleistete Arbeit als Vorsitzende des Musikvereins. Geradezu Bewunderung drückte sich in der Dankrede aus. Im Applaus der Musikerinnen und Musiker, aber auch durch das Publikum kam diese Anerkennung besonders zum Ausdruck.

 

Andrea Schmitz wirkt seit 30 Jahren aktiv im Musikverein, von 1984 bis 200 spielte sie Querflöte, seit dem Jahre 2000 spielt sie mit Hingabe Posaune.

Seit 1991 ist sie im Vorstand, seit dem Jahre 2000 führt sie die Geschicke des Musikvereins mit großem Engagement.

 

Jörg Sonnen (Kienisch)

Ebenso ist Jörg Sonnen mit Begeisterung im Musikverein dabei.

Von 1984 bis 1996 spielte er Trompete, dann wechselte er zum Teborhorn,

das bis heute sein Instrument ist. Seit dem Jahre 2000 ist er Beisitzer im Vorstand.

 

Anja Esch, ( geb. Zeimentz )

Trampen Anja  spielte von 1984 bis 1996 Trompete, seit 1996  spielt sie Bariton.

Von 1991 bis 2004 und von 2008 bis heute gehört/gehörte sie dem Vorstand an.

 

Uwe Paas

Seit dem Beginn als Aktiver im Musikverein spielt Uwe Paas das Tenorsaxophon, in Begleitung mit Ehefrau Christina, die ebenso die musikalische Liebe an diesem Instrument mit ihm teilt.

Uwe Paas war von 1998 bis 2008 Mitglied im Vorstand.

 

20 Jahre

Christine Lemling-Lichter

Sie gehört dem Musikverein Fließem seit dem Jahre 1994 an und spielt mit großer Freude seit 20 Jahren Querflöte im Verein.

 

5 Jahre

Lukas Grebener

5 Jahre ist Lukas Grebener im Musikverein und spielt Trompete. Er betont es immer wieder, wie gerne, mit welcher Freude er im Fließemer Musikverein dabei ist.

 

10 Jahre Dirigent

Markus Wolsiffer

Eine besondere Ehrung kam an diesem Abend Markus Wolsiffer zu Teil. Er ist seit 10 Jahren Dirigent beim MV Fließem Fließem. Für die Musikerinnen und Musiker würdigte Andrea Schmitz das musikalische Wirken von Markus Wolsiffer als Dirigent, als pädagogischer Leiter des Musikvereins. Die Vorsitzende stellte das gute Miteinander im Verein im Vorstand, besonders aber das Können als Dirigent heraus.

Beachtlich ist die Leistung von Markus Wolsiffer. Er ist uneingeschränkt mit seinem Können und Menschenverständnis anerkannt und geachtet.

Andrea Schmitz händigte die Ehrenurkunde der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände für die 10-jährige Dirigententätigkeit mit der Ehrennadel in Bronze aus.

Als Geschenk des Himmels, bezeichnete Ortsbürgermeister Klaus Schnarrbach die Arbeit von Dirigent Markus Wolsiffer im Musikverein Fließem. Er dankte für das Wirken von Markus Wolsiffer auch zur Pflege des Brauchtums in der Gemeinde, wo oftmals der Musikverein gefragt ist. ? Es ist nicht nur die musikalische Erziehung, im Musikverein wird ein hoher Beitrag zum Sozialverhalten, zum Gruppenbewusstsein, zum Leben in der Dorf- und Schulgemeinschaft besonders für die jungen Menschen vermittelt,? so die Dankworte des Ortsbürgermeister. Besonders gewürdigt wurde die Jugendarbeit im Musikverein, die auch finanziell durch die Ortsgemeinde gefördert wird. .   

 

Markus Wolsiffer dankte für die Auszeichnung, für die anerkennden Worte, Er lobte aber auch das schöne, gute Miteinander im Musikverein Fließem.

? Ich habe den Musikverein vor 10 Jahren mit damals 16 Aktiven übernommen. Ich habe viel gefordert, heute sind es 34 Musiker im Orchester, das musikalisch auf einem hohen Niveau zu den ?Großen? unserer Region zählt?., so gab der Dirigent auch seinen Dank an die Aktiven des Vereins zurück.

 

 

 

 

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